Aufräumen oder in den Keller?

“Ach, das räumen wir in den Keller.“ Seien wir mal ehrlich, wie oft im Jahr hören wir uns diesen Satz sagen?
Unser Keller. Kühler Rückzugsort im Sommer, Zuhause kleiner, niedlicher Spinnen und Heimat unserer großen und kleinen Erinnerungen.
Das wunderschöne Hochzeitskleid, das Kinderspielzeug, der uralte Stuhl von Uroma auf dem schon Opa und Papa glücklich am Esstisch saßen, der super tolle Kühlschrank der jetzt leider nicht in unsere neue Küche passt, der aber auch viel zu toll ist um ihn frei zu geben, die alten Tagebücher aus wilden Jugendtagen und so weiter und so weiter. Ach, fast vergessen die Fotoalben aus Kindertagen. Ich mit Strubbelfrisur und verschmiertem Mund. Das muss doch eigentlich auch für die Nachwelt bleiben.
Unser Keller. Gut dass wir dich haben!
Nur wann hört unser Keller auf eine liebgewonnene Schatztruhe für aktuell nicht benötigte Gegenstände zu sein und fängt an ein gruseliger, übervoller und belastender Chaoshaufen zu werden??
Vermutlich sind die Grenzen hier schwimmend u auch je nach Kellerbesitzer variierend.
Wenn wir nicht mehr durchlaufen können, trotz normalem BMI, wenn wir uns nicht mehr darin zurechtfinden und spätestens wenn Kind Nummer 2 oder 3 das Licht der Welt erblickt haben und uns unser Keller vor lauter Babybadewannen, Dreirädern und Legokisten überquillt, besteht dringender Handlungsbedarf.

“Ach, das räumen wir in den Keller.“ Seien wir mal [...]

2018-06-04T17:16:07+00:00Juni 4th, 2018|Allgemein|0 Comments

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